Nice Guys verstehen sich selbst als den fleischgewordenen Traum aller Frauen im geschlechtsfähigen Alter. Höflich, zuvorkommend, intelligent und immer da, wenn du sie brauchst. In ihrer Welt sind sie Meister der Verführung, die Frauen mit ihren Blicken ausziehen und ihnen den Höhepunkt ihres Lebens bescheren. Wenn es sein muss auch dreimal hintereinander.

Weniger verblendete Menschen haben folgendes Bild von Nice Guys:

Sie sind untervögelte, wütende Loser. Sie tragen karierte Shorts, holen sich Dating-Tipps von ihrer Mutter und ihr einziger Kontakt zu Frauen besteht dann, wenn sie sie im Internet als „dreckige Fotzen“ beschimpfen. Nice Guys haben keine Beziehungen, keine Affären, keine Dates, keinen Sex und vor allem keinen Plan.

Die Wahrheit liegt ausnahmsweise Mal nicht dazwischen und es gibt keinen Grund, die Situation schönzureden. Nice Guys sind Versager. Versager, weil sie nicht begreifen, dass es nicht an ihrer Nettigkeit liegt, dass sie keine Frauen abbekommen, sondern an ihrer Ignoranz gegenüber der menschlichen Natur.

Doch dafür gibt es eine Lösung.

Der Nice Guy und die Friendzone

Nette Typen haben einen Schwachpunkt. An der Stelle, wo normalerweise das Zentrum für Selbstreflexion sitzt – im hinteren Teil des Hippocampus – findet sich bei ihnen lediglich ein dicker, stinkender Klumpen Scheiße. Das macht es ihnen unmöglich, sich selbst und die Welt zu verstehen.1

In der Vorstellung eines netten Typen, ist Verführung simpel. Sei höflich, respektvoll, zuvorkommend und erfülle alle Bedürfnisse einer Frau, selbst wenn das bedeutet, dass du deine eigenen dafür hinten anstellen musst. Fertig.

Doch statt damit im Direkt Express nach Pussy City zu düsen, stranden sie verloren und einsam an der Küste von Friendzone Island.

Wie konnte das passieren?

Die Legende besagt, dass Aaron an Verbrennungen dritten Grades verstarb. RIP.

Nice Guys sind clever. Sie fragen um Rat. Das ist klug, weil es Zeit und Energie spart. Leider fragen sie dabei ausgerechnet die Menschen, die dazu am wenigsten geeignet sind.

Frauen.

Sie fragen Tanten, Mütter, Großmütter und Freundinnen. Zusätzlich studieren sie Hollywood-Filme, in denen lächerlich gutaussehende Männer Herzen zum Schmelzen bringen. Alle erzählen ihnen denselben Bullshit:

Frauen fallen manchmal auf Bad Boys herein, aber im Herzen stehen sie auf nette, liebevolle Typen. Tu was sie will und du eroberst ihr Herz.

Aus normalen Typen werden nette Typen und diese tun, was nette Typen tun. Frauen auf ein Podest heben. Ihre Wünsche erfüllen. Mit Rosen und Pralinen beim Date erscheinen. Sie mit Komplimenten überhäufen. Alles, was sie gelernt haben. Außer vögeln.

Ihre Strategie führt zu nichts, außer einem gebrochenem Herzen. Nicht beim ersten Korb. Auch nicht beim dritten. Aber irgendwann zwischen dem zehnten und zwanzigsten.

Ihr Herz bricht nicht, weil sie keinen Sex haben. Es bricht, weil sie das getan haben, was ihnen gesagt wurde und sie dennoch einsam geblieben sind. Sie sind kolossal gescheitert, weil sie auf die falschen Ratschläge gehört haben und das macht sie wütend.

Ablehnung verändert den Nice Guy. Aus einem trotteligen Typen wird ein rückgratloser, verängstigter Sexist. Er stolpert  verwirrt durch eine Welt, die nur über Sex sprechen kann und in der ihn niemand versteht, weil er keine Stimme hat.

Nette Typen, die sich ihrer Wut und Frustration hingeben, werden zu den schleimigen, manipulativen Wieseln, über die im Internet gelacht wird. Es fällt schwer, Verständnis für sie aufzubringen. Aber Nice Guys sind keine schlechten Menschen. Lediglich fehlgeleitete Vollidioten mit beschissener Dating-Strategie.

Ich weiß es, weil ich selbst mal einer war.

Weil ich mit 15 keine Freundin hatte, fragten mich Verwandte, ob etwas mit mir verkehrt sei. Da begriff ich, was die Welt von mir als Mann erwartete. Sex. Viel Sex. Oder wenigstens regelmäßig.

Aber ich hatte keine Ahnung. Weder von Frauen, noch von Dating, geschweige denn von Sex. Alles was ich hatte, waren erstickende Selbstzweifel, die mich Nachts auffraßen und Morgens zurück in mein Leben kotzten.

Ich war einsam und wie jeder Einsame, glaubte ich nicht gut genug für niemanden zu sein. Das Leben erhöhte den Druck und alles was ich im Spiegel sah, war ein Versager. Deshalb weiß ich, was in Nice Guys vorgeht. Wie es ist, wenn Wut und Selbstgefälligkeit der einzige Trost sind, den du finden kannst. Wie diese katastrophale Sackgasse es unmöglich macht, das eigentliche Problem zu erkennen. Dass das Problem netter Typen nicht ist, dass sie nett sind.

Sondern, dass sie an eine Lüge glauben:

An das Narrativ des netten Typen.

Das Narrativ des netten Typen

Hat jemand diesen netten Typen gesehen?

Wenn du meinen Blog regelmäßig liest, dann ist irgendetwas mit dir verkehrt und du weißt, was ein mentales Narrativ ist. Eine Geschichte die zwischen uns und unserem Unterbewusstsein existiert, um uns Aspekte der Welt zu erklären. Das Narrativ des netten Typen ist eine Erklärung dafür, wie sexuelle Beziehungen funktionieren und entstehen.2

Das Narrativ des netten Typen sagt, dass sexuelle Beziehungen durch die Befriedigung weiblicher Bedürfnisse entstehen. Jedoch keine Bedürfnisse emotionaler/sexueller Natur, sondern sozialer Natur, wie dem Drang nach Sicherheit, Vertrautheit, Austausch und Freundschaft. Einige dieser Bedürfnisse kommen in beiden Domänen – sexuell und sozial – vor, unterscheiden sich dabei jedoch in Art und Intensität. Das Narrativ rückt ausschließlich soziale Bedürfnisse in den Fokus.

Das Narrativ ist ein Spiegelbild dessen, was ihnen von Frauen geraten wurde:

Sei der perfekte (platonische) Freund und früher oder später wird die Frau erkennen, dass du der Mann ihrer Träume bist.

Oh, Boy.

Falls die Strategie nicht aufgehen sollte (was sie nie tut) liefert das Narrativ eine Erklärung. Im Falle des Scheiterns, liegt die Schuld nicht beim Nice Guy, der versucht, sexuelle Beziehungen durch soziale Bindungen zu ergaunern, sondern bei der Frau. Sie ist schlicht und ergreifend zu dumm, ihr Glück zu ergreifen.

Sie erkennt nicht, dass der nette Typ der Mann ist, den sie eigentlich sucht. Schlimmer noch: Statt mit ihm – ihrem Traummann – glücklich zu werden, fickt sie besoffen auf Partys mit irgendwelche Typen, die Tank Tops mit Kinnbart kombinieren und irgendeinen Vollarschlochnamen wie Jason haben. Nur um sich anschließend zu wundern, dass sie nie zurückgerufen wird. Diese Schlampe. 

Wenn du die Welt so siehst, solltest du jetzt aufpassen.

Was nette Typen nicht verstehen

12 von 10 Nice Guys wären gern diese Ananas.

Das Narrativ ist voller Scheiße, aber lasst uns dennoch etwas tiefer darin wühlen. Tun wir das, finden wir zwei Denkfehler.

Fehler Nummer 1: Die Anatomie sexueller Beziehungen

Der erste Fehler ist die Idee, dass sexuelle Beziehungen entstehen, indem Männer soziale Bedürfnisse befriedigen. Erkennst du den Fehler? Nein? Dann anders: Typen verhalten sich wie Freunde, um Liebhaber zu werden. What the fuck? 

Sexualität ist simpel. Mann trifft Frau und signalisiert, dass er paarungswillig ist. Er fragt nach ihrer Nummer, geht mit ihr Kaffee trinken oder schießt ihr auf dem Rummel einen überdimensionalen Plüschhund, der nach Leukämie und chinesischer Kinderarbeit stinkt. Hat er das getan, wird die Frau abwägen, ob er als Sexualpartner in Frage kommt (Wieder ist Sexualpartner ein Oberbegriff, der auch romantische Partner einschließt). Glaubt sie, dass der Mann ein geeigneter Partner ist, wird es Zeit für Hammer Time (U can touch this! Oh-Oh-Oh!)

Egal ob du Frauen im Club anquatschst oder während des großen Geschäfts auf Tinder. Am Ende werden viele Wege in ihr Herz oder zwischen ihre Beine führen. Entscheidend ist dabei jedoch, dass der Mann signalisiert, dass er sexuelles Interesse hat. Er muss die Basis klären.

Nice Guys tun das nicht.

Fehler Nummer 2: Frauen sind Schuld

Der zweite Teil des Narrativs ist die Versicherung, falls der erste schief geht. Die Erklärung des Versagens.

Der Fehler daran ist nicht, dass dieser Teil grundlegend falsch ist. Das ist er nicht. Ich habe es schon weiter oben geschrieben. Frauen glauben zu wissen, was sie und andere Frauen wollen, realistisch gesehen haben sie aber noch weniger Ahnung als Männer.

Doch was erklärt das?

Nichts.

Aus zwei Gründen.

Einerseits, weil so gut wie niemand weiß, was er will. Weder Frau noch Mann. In uns allen existiert lediglich eine vage Idee, dass wir glücklich sein wollen, aber wir haben keine Ahnung, was das bedeuten soll oder wie wir das erreichen können. Wir glauben es zu wissen, liegen damit aber in 80% der Fällen falsch. Diese Planlosigkeit ist unser Schicksal, egal, ob wir im Stehen oder Sitzen pinkeln.3

Der zweite Grund und der wirklich verheerende Fehler ist, dass es die Verantwortung fortschiebt. Nice Guys suchen den Fehler nicht im eigenen Verhalten, sondern in dem anderer. Das ist der einfacherer Weg, der ihnen aber gleichzeitig die Chance raubt, zu lernen und ihre Situation zu verändern.

Wieso Männer Vollidioten sind

???

Die berechtigte Frage ist: Wenn Männer keinen Erfolg mit diesem Narrativ haben, wieso zur Hölle glauben sie dann daran?

Dating ist brutal. Wer jemals über längere Zeit Single war, wird wissen, dass es nichts mit dem zu tun hat, was in einer durchschnittlichen Episode How I Met Your Mother oder Friends passiert. Sex ist ein knallharter Wettbewerb und wo gedatet wird, da brechen Herzen.

Wettbewerb ist furchteinflößend, weil es Unsicherheit bedeutet. Je größer das Gefühl, nicht bestehen zu können, desto größer die Unsicherheit. Menschen können mit diesem Gefühl nicht adäquat umgehen. Wird es zu groß führt unser Verstand einen Reset durch. Er verzerrt die Realität durch ein mentales Narrativ, welches die Welt alternativ erklärt und die Unsicherheit verringert.

Die Realität ist, dass jeder Mann, der sexuelles Interesse signalisiert, in 9 von 10 Fällen mit Ablehnung konfrontiert wird.  Selbst Männer wie Ryan Motherfucking Gosling sehen sich immer noch mit einer vernichtenden Quote von 7 zu 10 konfrontiert. Das ist brutal.

Weiterhin hängt als Mann ein großer Teil deines Selbstwertes von deiner sexuellen Aktivität ab. Wirst du abgelehnt, wird automatisch dein Selbstwert in Frage gestellt. Deshalb ist es beängstigend schwer, Frauen anzusprechen. Weil es das Risiko birgt, dass du an einer Stelle verletzt wirst, wo du nicht verletzt werden willst. Interesse  signalisieren macht verwundbar.

Die Angst vor Verletzung ist es, was dem Narrativ Charme verleiht. Es ist ein Hack, der sexuelle Erfüllung frei von jeglichem Risiko verspricht. Den süßen Austausch von Körperflüssigkeiten, ohne die Möglichkeit, dass deine Persönlichkeit zerfetzt wird.

Ein weiterer Vorteil an die Verklärung der Wirklichkeit zu glauben, ist der Trost, den sie in Momenten des Scheiterns spendet.

Verstehen wir Ablehnung als Versagen, leiden wir. Je wichtiger uns dabei die Meinung anderer ist, desto stärker.

Nette Typen gehören zu der Sorte Menschen, denen es wichtig ist, was andere über sie denken. Sie wollen gut dastehen und dem Schmerz entkommen. Also klammern sie sich an ihr Narrativ. Ihre Verzerrung, die sie von der Bürde des Versagens befreit. Von der Pflicht entbindet, sich als fehlbare Wesen zu akzeptieren und an ihrem Scheitern zu wachsen.

Ich kann es dir nicht zum Vorwurf machen, dass du an diese Lüge glaubst. Dafür habe ich es zu lange selbst getan. Trotzdem würdest du dir einen großen Gefallen tun, wenn du ausnahmsweise mal aufhören würdest, ein selbstgefälliges, weinerliches Arschloch zu sein.

Niemand mag Nice Guys

„Wow, das Kurzarmhemd steht dir wirklich ausgezeichnet. Was? Du hast in CS:GO eine KDR von 4:1? Könnte ich dir vielleicht mal einen blasen?“ – Keine Frau jemals

Menschen haben einen unstillbaren Hunger nach Demütigung und dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Nice Guys leiden unter Beidem.

Einerseits werden sie von Feministinnen angegriffen. Für sie sind nette Typen verachtenswerte Geschöpfe. Sexistische Arschlöcher, für die Frauen nur sprechende Vaginas sind und Freundschaften mit ihnen lediglich der hässliche Bruder von Sex. Sie haben es verdient, dass ihre Magic Karten die einzigen sind, die ihnen zuhören.

Hinzu kommen Dating Coaches und Pick Up Artists. Diese versprechen ihnen, dass sie soviel Sex haben können, bis sie Vaterschaftsklagen in den finanziellen Ruin treiben. Dass sie nur zum Arschloch werden und dieses Wochenendseminar besuchen müssten, auf dem sie lernen, wie sie den schmalen Grat zwischen Vergewaltigung und Verführung meistern. Zum unschlagbaren Preis von 699€Entfessle den Alpha in dir! Jetzt!

Ich versteh, dass Feministinnen von Nice Guys angepisst sind. Ich versteh auch, dass Pick Up Artists Geld mit der sexuellen Frustration von Männern verdienen wollen.

Aber Beides ist keine Lösung.

Eine Lösung wäre es, wenn nette Typen ihr Dating-Leben in den Griff kriegen, ohne dabei zu noch größeren manipulativen Arschlöchern zu werden.

Ich hätte da einen Vorschlag. Aber der wird weh tun.

Was Frauen wirklich wollen

Machen die wahllosen Bilder von attraktiven Frauen diesen Artikel erträglicher?

Nice Guys glauben, dass sie keine Frauen abkriegen, weil sie nett sind. Die Wahrheit ist, dass sie keine Frauen abkriegen, weil sie unattraktiv sind.

Was sage ich.

Sie sind hässlich. Abartig. Abstoßend. Wenn Frauen an Sex mit ihnen denken, lachen sie oder fabrizieren Würgegeräusche wie eine Perserkatze, die nach zwei Stunden Fell putzen die ganze Wohnung vollkotzt.

Es ist jedoch nicht ihre Erscheinung, die nette Typen unattraktiv macht. Es ist ihr Verhalten.

Das als Nice Guy zu lesen, tut weh. Tut mir leid, Bro. Ich kenne diesen Schmerz gut. Aber glaub mir, wenn ich dir sage, dass er notwendig ist. In deinem Verstand nistet ein Geschwür, dass dein Leben zur Hölle und dich hässlich macht. Das einzige was dir helfen kann, ist gnadenloses und ehrliches Feuer.

Du hast geschlafen, Bro. Du musst aufwachen. Deine Fantasie ist nicht das echte Leben, Bro. Dating ist Krieg. Tinder ist Krieg. Scheiße Bro, Beziehungen sind Krieg. Und wenn du nicht vom Kugelhagel zerfetzt werden willst, musst du stark werden, Bro. Du musst fickbar werden, BroBro, du bist ein wunderschöner Bro. Vielleicht nicht der schönste Bro, aber ein Bro der es definitiv verdient hat, sich Sorgen zu machen, ob er sich bei seinem letzten One Night Stand eine eitrige Geschlechtskrankheit eingefangen hat. Aber Bro, dafür musst du aufwachen. Verstehst du mich? Bro?!?!4

Dein Glaube an das Nice Guy Narrativ macht dich needy. Übermäßig anhänglich. Hilfebedürftig. Ängstlich. Die Menschen um dich herum riechen das. Sie spüren, dass du alles für ihre Anerkennung tun würdest. Und dafür verachten sie dich.

Weibliche Sexualität ist komplex. Bis heute gibt es keine umfassende Theorie darüber, was Frauen dazu bewegt, einen Mann attraktiv zu finden. Es kann wortwörtlich alles sein. Aussehen, Geruch, der aktuelle Tag ihres Zyklus, wie ähnlich der Typ ihrem Vater ist.

Die Wissenschaft konnte kein Geheimrezept finden, dafür eine Allzweckwaffe, die nicht in allen, aber den meisten Fällen funktioniert.

Sozialer Status.

Und dein sozialer Status ist beschissen. Weil du needy und süchtig nach der Anerkennung und Bestätigung von Frauen bist.

In unserer Gesellschaft hängt sozialer Status nicht zwingend mit teuren Autos, Designer-Klamotten und einem guten Job zusammen. Sozialer Status ist eher die Oberfläche unserer inneren Einstellung.

Es ist unser Verhalten.

Kurzer Gehirnspagat:

Wer glaubt, einen hohen sozialen Status zu haben, verhält sich als ob er ihn hätte. Da er dadurch in den Augen anderer wirkt, als ob er einen hohen sozialen Status hätte, hat er ihn auch. Denn: Unser Status hängt nur davon ab, wie uns andere Menschen wahrnehmen. Was wiederum davon beeinflusst wird, wie wir uns verhalten, was beeinflusst wird, wie wir uns sehen. Das klingt wie das bescheuerteste Konzept aller Zeit, ist aber wahr.5

Das erklärt, wieso Selbstbewusstsein, Optimismus und Mut anziehend ist. Es signalisiert unseren Mitmenschen, dass wir einen hohen sozialen Status haben. Dass in uns das Potential steckt, erfolgreich (Geld, Macht, Freunde) zu sein.

Die Unsicherheit von Nice Guys senkt ihren sozialen Status, was sie in den Augen von Frauen unattraktiv macht. Sie wirken wie biologische Loser und nicht wie Spender von starken, potenten, alles durchschlagenden Samen.

Niemand trägt die Schuld an seiner Unsicherheit. Auch Nice Guys nicht. Oft ist sie lediglich das Ergebnis einer harten Vergangenheit. Einer ungünstigen Kombination schlechter Faktoren. Aber im Leben geht es nicht darum, eine faire Chance zu haben. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und das Meiste aus den Karten herauszuholen, die einem gegeben wurden.

Die erschreckend simple Lösung für dein beschissenes Sex-Leben ist, dass du selbstbewusster, optimistischer und mutiger werden musst. Du musst lernen, Ablehnung als notwendiges Übel zu verstehen und an deiner Einstellung zum Leben und Frauen arbeiten, sowie soziale und emotionale Intelligenz entwickeln.

Du musst zu einem Menschen werden, den du selbst gern vögeln würdest.

Natürlich kannst du deine Zeit auch weiterhin mit Schuldzuweisungen verschwenden. Aber deine Welt wird sich erst dann verändern, wenn du Verantwortung übernimmst und das tust, was notwendig ist.

Ein anderes Leben wartet auf dich. Warum holst du es dir nicht?

Du hast nichts zu verlieren.


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  1. Kein medizinischer Fakt, eher eine Vermutung basierend auf Beobachtungen
  2. Sexuelle Beziehungen müssen nicht ausschließlich sexuell sein. So sind auch romantische Beziehungen eine Form von sexuellen Beziehungen
  3. Es ist nicht nur so, dass Menschen nicht wissen, was sie wollen. Es fällt ihnen auch schwer vom spezifischem (sich selbst) auf das Allgemein (ihre Gruppe) zu schließen. Männern und Frauen fällt es schwer von ihren Bedürfnissen auf die durchschnittlichen Bedürfnisse anderer Männer und Frauen zu schließen, was sie jedoch nicht davon abhält es ständig und immer wieder zu tun. Wir sind alle verloren. AHHHHHHHHH.
  4. Disclaimer: Vorher rausziehen ist keine angebrachte Verhütungsmethode. Sei ein schlauer Bro. Benutz Kondome
  5. Kurzban – Why Everyone (Else) Is A Hypocrite