Die wichtigen Dinge des Lebens lernst du immer dann, wenn du am wenigsten mit ihnen rechnest. So wie ich, als mir 11.757 Kilometer von Zuhause entfernt ein Geldautomat Folgendes mitteilte:

Kreditkarte abgelehnt.

Da stand ich also. Verwirrt. Verschwitzt. Hungrig. Kopfschmerzen vom ständigen Knattern und Hupen vorbeifahrender Motoroller. Das letzte Bargeld für etwas ausgegeben, von dem ich heute überzeugt bin, dass es Rattenfleisch war.

Ich behielt die Nerven. Sicherlich war der Automat defekt. Meine Bank warb mit „Weltweit kostenlos Bargeld abheben“. Sie würden mich kaum sitzen lassen. Hoffnung keimte auf. Alles was ich brauchte war ein anderer Automat. Nur ein Defekt. Alles würde gut werden.

Natürlich lehnte auch der nächste Automat meine Karte ab. Genauso wie die drei darauffolgenden.

Scheiße.

Langsam realisierte ich meine Situation. Allein in Asien. Meine Kreditkarte nur noch ein nutzloses Stück Plastik. Keine Chance an Geld zu kommen. Von meiner Bank hintergangen. Wichser in hellgrauen Anzügen und beschissenen Krawatten, die den ganzen Tag in Excel-Tabellen starren und Kreditkarten sperren, wenn man diese am dringendsten braucht. 

Nicht mit mir.

Sie hatten sich mit dem Falschen angelegt. Ich versuchte mich in mein Online Banking einzuloggen, um mehr zu erfahren. Blind vor Wut und mit verschwitzten Wurstfingern vertippte ich mich bei der Eingabe meiner PIN. Dreimal. Scheißescheißescheißescheiße.

Entsetzt starrte ich auf das Display meines Telefons. Die Sonne krachte. Ein Motoroller hupte. Aus Panik wurde Wut. Ich verlor die Nerven.

Meine wütende Seite flüsterte, dass ich diese Penner fertig machen sollte. Also gab ich nach und griff zum Äußersten.

Ich schrieb eine passiv-aggressive Nachricht an den Kundensupport.

„Verärgerte Grüße“. Haha. Fuckoff.

Nach 30 Minuten erhielt ich eine Antwort.

Jetzt wird es witzig.

Der Mitarbeiter entschuldigte sich, teilte mir aber mit, dass meine Karte nicht gesperrt sei. Vielleicht hätte ich versucht zu wenig Geld abzuheben, denn ich musste immer mindestens 50 Euro abheben.

Ein lautes Klicken knallte durch meinen wütenden Schädel. 50 Euro. Mindestbetrag.

Natürlich.

Ich wusste davon, denn in Deutschland hatte ich das gleiche Problem schon einige Male.

Ich rannte zum nächsten ATM. Dieses mal versuchte ich statt umgerechnet 30 Euro, 60 Euro abzuheben. Der Automat gab ein erlösendes Rattern von sich und spuckte bunte Scheine aus. Die Kreditkarte war nie gesperrt gewesen. Ich war nur ein Vollidiot, der überreagiert hat.

Rückblickend ist es eine witzige Anekdote. In diesem Moment war es aber Stress. Weniger wegen der Situation, sondern wegen meiner schlechten Reaktion auf diese. Es war Stress, der sich hätte vermeiden lassen können, wenn ich mich nicht von meinen Emotionen hätte überrumpeln lassen.

Gibt es einen besseren Weg, mit Emotionen umzugehen?

Ja.

Was sind Emotionen und sind sie ansteckend?

Die geläufigste Definition beschreibt Emotionen als Gedanken, die zusammen mit körperlicher Erregung auftreten.

Emotionen existieren nicht nur in unseren Köpfen, sondern auch in unseren Körpern. Aufregung ist nicht nur die Vorstellung, was passiert, wenn wir uns blamieren. Es ist auch ein erhöhter Herzschlag, veränderte Pupillen und schwitzige Hände.

Die Stärke der körperlichen Reaktion hängt von der Emotion, ihrer Intensität und individuellen Faktoren ab. Veranlagung, psychische Stabilität, Verfassung und Erfahrungen verstärken oder schwächen die Reaktion. Deshalb spüren manche Menschen vor einer Verabredung lediglich ein leichtes Kribbeln in der Magengegend, während andere ihrem Date bei der Begrüßung auf die Schuhe kotzen. 1

Fühlen bedeutet spüren und das gibt Emotionen Macht.

Jeder hatte schon einmal einen Gedankenfurz. Eine absurde Idee, die aus dem Nichts auftaucht. Zum Beispiel wenn wir auf einen einfahrenden Zug warten und uns plötzlich die Vorstellung kommt, dass wir den Typen vor uns auf die Gleise schubsen könnten. 

So ein Gedankenfurz kann gruselig sein. Er lässt uns an unserer geistigen Gesundheit zweifeln, aber kein kein Grund zur Sorge. Solche Ideen sind lediglich wahllos abgefeuerte Neuronen. Ein gelangweiltes Gehirn, dass dir Streiche spielt.

Glücklicherweise geben die wenigsten Menschen solchen Ideen nach und das hat einen Grund. Es sind nur Gedanken. Sie existieren nur in unserem Kopf.

Emotionen sind anders. Sie werden nicht nur gedacht, sondern auch gefühlt, was sie erschreckend real erscheinen lässt. Obwohl auch sie nur ein Produkt unseres Verstandes sind.

Gerissenen Mistviecher.

Emotionen = Stress

Ohne Gefühle wären wir am Arsch. Sie helfen uns, Beziehungen aufzubauen und uns durch eine überkomplexe Welt zu navigieren. Doch das hat seinen Preis:

Emotionen verursachen Stress.

Je intensiver, desto stärker.

Wird der Druck zu hoch, schaltet sich unser Verstand ein und verarbeitet die Flut an Emotionen. Jeder von uns verfügt über natürliche Bewältigungsmechanismen, die uns dabei helfen, nicht durchzudrehen und halbwegs in Balance zu bleiben.

Eigentlich haben wir alles, was wir brauchen, um angemessen mit unseren Emotionen umzugehen. Und doch ist die Welt voller Rosenkriege, Drama, Eifersucht, Aggressionen und wütenden Millennials die passiv-aggressive Mails an ihre Bank schreiben. 

Warum?

Viele Menschen geraten im Laufe ihres Lebens an einen Punkt, an dem sie verlernen, wie sie normal und gesund mit Emotionen umgehen können. Sie erleben Scheidungen, Trennungen, Traumata, seelische Gewalt, Tod eines Angehörigen oder vielleicht sogar alles zusammen. Ihr emotionaler Stress überwältigt sie und sie lernen zu fürchten, was sie spüren.

Aus dieser Angst entstehen typischerweise zwei bedenkliche Bewältigungsstrategien:

  1. Emotionen unterdrücken
  2. Emotionen freien Lauf lassen

Beide Optionen sind ein bisschen wie Heroin. Erlösung für den Moment, jedoch wirst du du früher oder später aufwachen und zwei Dinge feststellen: Du bist ein Junkie und dein Leben ist ein Haufen Scheiße. 

Die Krux an den Strategien ist, dass sie den emotionalen Stress nicht abbauen, sondern verstärken. Das lässt uns langsam ausbrennen.

Ein falscher Umgang mit Emotionen führt zu schlechterem Schlaf, Verdauungsbeschwerden, Herzproblemen und einem Gefühl von Abgestumpftheit (Der letzte Punkt liegt nicht unbedingt auf der Hand, dafür empfehle ich diesen Artikel). 2 Weiterhin leiden unsere Beziehungen, wir werden anfälliger für Depressionen, haben Probleme unseren Platz in der Welt zu finden und laufen Gefahr, ignorante Arschlöcher zu werden.

Fun Fact: Ich habe alles mitgemacht und nichts davon war spaßig.

Was wirklich passiert, wenn wir Emotionen unterdrücken

Machen wir uns nichts vor. Menschen die sich für die Unterdrückungsstrategie entscheiden, sind meist Männer. Wer nichts fühlt, ist stark. Grundvorraussetzung dafür, um ein richtiger männlicher Mann zu sein.

Klingt logisch, funktioniert aber nicht.

Egal wie viel du drückst, erstickst oder ertränkst. Du wirst deine Gefühle nicht los und das hat einen simplen Grund. Emotionen entstehen im Unterbewusstsein, der Versuch sie zu unterdrücken hingegen im Bewusstsein.

Willst du wissen, wie viel Macht dein Bewusstsein über dein Unterbewusstsein hat?

Konzentrier dich auf deine Atmung. Du atmest ein und du atmest aus. Und jetzt schieb deine Atmung bewusst zurück in dein Unterbewusstsein. Befiehl deinem Unterbewusstsein, die Atmung zu übernehmen.

Wir können Emotionen nicht auslöschen, aber wir können sie ignorieren. Statt aufzuräumen, haben wir unseren Krempel lediglich unters Bett gestopft. Ist ja fast dasselbe.

Werden Emotionen nicht verarbeitet, entwickeln sie sich zu hässlichen, stinkenden Geschwüren. Je stärker sie stinken, desto mehr Anstrengung wirst du aufbringen müssen, um sie weiter zu ignorieren. Am besten geht das, indem du den Gestank in deinem Verstand mit noch stärkerem Gestank überdeckst.

Also suchen wir nach stärkeren und schmerzhafteren Emotionen. Wir stürzen uns in Alkohol, Drogen, Gewalt, Promiskuität (schwieriges Wort für alles ficken, was einen Puls hat und seine Einwilligung gibt), destruktiven Ehrgeiz. 

Sowas funktioniert ein paar Jahre gut, früher oder später kommt es aber zu einer emotionalen Kernschmelze. 

Sich von seinen Emotionen überwältigen lassen

Seine Emotionen von der Leine zu lassen ist die Antwort auf eine Gesellschaft, die Gefühle lange verdammt hat. Anhänger dieser Strategie sagen, dass Emotionen natürlich und damit immer wichtig und relevant sind.

Klingt besser, ist es aber nicht.

Sich von Gefühlen überwältigen zu lassen, bedeutet, sein Handeln nach ihnen zu richten. Diese Strategie sieht Emotionen als Kompass oder Guru, der uns durch die Wirren des Lebens navigieren soll.

Emotionen sind der beschissenste Kompass der Welt, denn sie ändern ständig die Richtung und bis auf wenige Fälle von Mitgefühl und Liebe (Liebe *ungleich* verliebt sein), sind sie egoistisch motiviert.

Egoismus ist weitaus besser als sein Image. Wird er jedoch zum Leitmotiv unseres Lebens, werden wir zu selbstgefälligen, ignoranten und unerträglichen Menschen, die sich selbst und allen anderen das Leben schwer machen. Wir erschaffen Drama, Streit, Herzschmerz und ziehen all diese Bullshit stärker an als unbesetzte Pool-Liegen deutsche Touristen.

Es gibt jedoch noch weitere Probleme.

Gefühle sind ein bisschen wie Schneebälle. Am Anfang sind sie noch klein, wenn sich ihnen aber nichts in den Weg stellt, werden sie zu riesigen Brocken, die niemand mehr stoppen kann. Wenn du deine Gefühle von der Leine lässt, werden sie wüten und an Intensität zulegen. Der fehlende Abstand lässt den emotionalen Stress steigen.

Genau das war mein Problem in Indonesien. Klar, die Situation war nervig, aber richtig unangenehm wurde sie erst, als ich meine Wut von der Leine lies. Das Gedankenkarussell fing an zu rasen und machte mich fertig.

Meine Wut fühlte sich richtig an, doch alles was sie tat, war mich abzufucken.

Weiterhin verändert unsere Einstellung gegenüber Emotionen die Umwelt, in der sie entstehen. Lassen wir sie ungefiltert zu, legitimieren wir jedes Gefühl, dass zukünftig auf uns niederknallt. Wir passen unsere Glaubenssätze an das an, was wir fühlen und nicht das, was wir denken. Ob sie dann noch angemessen sind, oder nicht, spielt keine Rolle mehr.

Je mehr wir Emotionen freien Lauf lassen, desto mehr Relevanz erhalten sie in unserem Leben, was zwangsläufig zu mehr Stress führen wird.

Ein anderer Weg

Beide Strategien sind unterschiedlich, führen aber zum gleichen Ergebnis.

Mehr Stress.

Mein Vorschlag: Statt Emotionen zu vergraben oder uns ihnen bedingungslos hinzugeben, sollten wir versuchen, Abstand zu gewinnen.

Ich bin nicht das, was ich fühle: Abstand gewinnen

Bevor wir Abstand gewinnen können, müssen wir wissen, wovon.

Also müssen wir das Gefühl benennen.

Du wirst wütend?

Sage dir : “Ich fühle mich wütend.”

Das hört sich bescheuert an, ist aber nützlich. Emotionen sind keine klaren Gedanken, sondern lediglich vage Empfindungen, die wir oft erst im Nachhinein verstehen. In dem Moment, wo sie entstehen, haben wir das Gefühl, dass sie ein Teil von uns sind. Wir fühlen uns nicht wütend, wir sind wütend. Da uns unheimlich wichtig ist, was wir sind, müssen wir uns von unseren Emotionen trennen.

Das funktioniert durch Benennen.

Wenn wir das schaffen, können wir im nächsten Schritt nachvollziehen, woher die Emotion kommt.

Meine Wut vor dem indonesischen Bankautomaten entstand aus Enttäuschung, diese wiederum aus Erwartungen. Ich erwartete, dass meine Bank ihren Scheiß beisammen hat und als ich dachte, dass sie es nicht hatte, fühlte ich mich betrogen.

Oft begreifen wir nicht, woher eine Emotion kommt. Alles was wir haben, ist ein Gefühl, dass sie wichtig und richtig ist. Wenn wir es aber schaffen, den wahren Auslöser festzunageln, sehen wir oft, dass er kleinlich, lächerlich und irrelevant ist.

Der dritte Schritt, ist, zu verstehen, wie eine Emotion dein Verhalten aktuell beeinflusst. Was tust du, wenn du wütend wirst? Wie sprichst du mit deinem Partner, wenn du dich traurig fühlst? Wie verändern Emotionen dich?

Diese drei Schritte erlauben dir einen Gesamteindruck darüber, was Emotionen mit dir tun. Wenn dieses Bild vollständig ist, wird es dir leichter fallen, einen Schritt zurückzugehen und zu lernen, dass du nicht das bist, was du fühlst.

Praxis

Abstand gewinnen klingt einfach, ist aber ekelhaft schwer. Mir haben dabei drei Techniken gute Dienste geleistet.

Dare-Methode

Entwickelt von Barry MacDonagh, zur Behandlung von Panikattacken. Glücklicherweise hatte ich nie Probleme damit, jedoch hilft mir sein Technik auch in Situationen, in denen ich unverhältnismäßig ängstlich oder wütend bin.3

Die Idee ist, die Feedbackschleife zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein zu zerschneiden und so zu verhindern, dass sich Gefühle hochschaukeln.

  1. Defuse: Du nimmst Emotionen Kraft, indem du ihnen mit den Worten “Na, und?” begegnest.
  2. Allow: Du lässt Emotionen zu, ohne sie zu bewerten. Du sagst: “Es ist okay, dass ich das gerade fühle.”
  3. Run Toward It: Wirkt paradox, ist aber der Knackpunkt dieser Technik. Du rennst auf die Emotion zu. Mit voller Kraft. Wenn du Angst hast, dass dein Date dich nicht mögen wird, sagst du dir: “Sie soll mich nur nicht mögen? Schwachsinn! Mein Date wird mich hassen! Sie wird mich sehen und vor Schreck auf den Boden kotzen und die Polizei rufen.” Du gibst deinem Unterbewusstsein ein lächerliches Feedback auf die Emotion, wodurch du signalisierst, dass es irrational ist und keine Gefahr besteht.
  4. Engage: Mach weiter mit dem, was du getan hast, bevor die Emotion deinen Verstand vernebelt hat. Keine sinnlose Ablenkung, sondern wirkliche Beschäftigung.

Meditation

Ich empfehle Meditation in jedem zweiten Artikel , hier passt es aber besonders gut. Meditieren heißt, zu lernen, seine Gefühle zu beobachten, statt automatisch auf sie zu reagieren. 10-20 Minuten am Tag sind mehr als ausreichend.

Glaubenssätze anpassen

Deine Glaubenssätze sind die Umwelt, in der Gefühle entstehen. Auch wenn du im Moment wenig an deinen Emotionen ändern kannst, an deinem Glauben kannst du immer arbeiten. Meist sind es deine Erwartungshaltungen an die Menschen um dich herum, die problematisch sind. Je mehr du über die Welt lernst, desto leichter wird es dir fallen, schwachsinnige Glaubenssätze in deinem Denkmuster zu finden und zu eliminieren. Lesen kann dabei helfen.4

Der große Fehler

Falls deine Emotionen dein Leben zur Hölle machen, habe ich eine gute Nachricht: Daran etwas zu ändern, ist einfacher als du denkst. 

Doch ich habe auch eine schlechte Nachricht.

Die meisten Menschen, die Rat im Umgang mit Emotionen suchen, suchen nach einem Weg, ihre Gefühle loszuwerden, ohne sie unterdrücken zu müssen. Hart werden, ohne sich selbst zu zerstören. Das funktioniert leider nicht.

Gefühle akzeptieren bedeutet nicht, dass sie sich in Luft auflösen werden. Sie werden bleiben und sie werden gut, beschissen oder irgendwas dazwischen sein. Das Ziel ist nicht, nie wieder zu fühlen. Das Ziel ist, den emotionalen Stress nicht weiter zu verstärken und einen gesunden Umgang zu finden.

Gefühle sind das Produkt unserer Veranlagung und Erfahrungen. Ersteres können wir nicht verändern, letzteres schon. Mein Vorschlag ist nicht, dass du unangenehme Emotionen nie wieder spüren wirst (das wirst du und das ist wichtig für deine Entwicklung). Mein Vorschlag ist vielmehr, dass du einen gesunden Umgang mit schwierigen Gefühlen findest und ein emotionales Innenleben schaffst, welches zukünftig weniger destruktive Emotionen hervorbringen wird.

Sicherlich nicht die Erlösung, die du dir erhofft hast, als du auf diesem Artikel gelandet bist.

Emotionen sind schwierig und ein indonesischer Geldautomat hat mir gezeigt, dass ich gut daran tun würde, meinen eigenen Rat zu befolgen.

Die Frage ist, solltest du ihn befolgen? Abstand gewinnen, statt zu unterdrücken oder dich hinzugeben?

Keine Ahnung, ich bin nicht deine Mutter. Ich kann dir nicht sagen, was du tun oder lassen solltest. Aber ich kann dir eine Frage stellen:

Bist du bereit mit den Konsequenzen zu leben, wenn du es nicht tust?

Du hast nichts zu verlieren.


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